Ich bin eine deutsch-russische Autorin. Schon in der Grundschule begann ich, eigene Geschichten zu schreiben und an Schreibwerkstätten teilzunehmen. Mit zwölf entdeckte ich durch Das Rad der Zeit meine Liebe zur epischen Fantasy – und wusste, dass ich selbst Welten erschaffen möchte.
Mit vierzehn verfasste ich meinen ersten Roman und lernte über die Jahre hinweg vor allem eines: Beharrlichkeit.
Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit dem Schreibhandwerk des Schreibens, besuchte zahlreiche Seminare, veröffentlichte Kurzgeschichten, startete einen Blog, einen Newsletter und einen Podcast und bin Mitglied im Bundesverband für junge Autoren geworden.
2026 erscheint mein erster Roman, ein episches Fantasy Werk in einer russisch angehauchten Welt.
Sascha Sprikut wurde 2000 in der ukrainischen Stadt Odessa geboren und kam als Kind nach Deutschland. Geprägt durch verschiedene Kulturen und umgeben von Literatur in zwei Sprachen, begann sie schon in der Grundschule eigene Geschichten zu schreiben und an den lokalen Schreibwerkstätten teilzunehmen. Die dort entstandenen Werke wurden im Zuge des Hausacher LeseLenz im Wortwerk veröffentlicht.
Im Alter von 14 verfasste die Autorin ihren ersten Fantasy Roman. Seitdem ist das Schreiben ihr täglicher Begleiter. Nach ihrem Abitur brachte sie ihre Interessen für wirtschaftliche Fragestellungen und kreative Tätigkeiten im Studiengang International Marketing unter einen Hut. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist und nach neuen Inspirationen für ihre Geschichten sucht, wohnt Sascha mit ihrem Mann in Stuttgart.
„Finde einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ – Asiatisches Sprichwort
Über Sascha Sprikut: Ich wurde im Jahr 2000 in der ukrainischen Stadt Odessa geboren und kam als Kind nach Deutschland. Ich bin zweisprachig aufgewachsen, mit Russisch und Deutsch, und ebenso zweigeteilt war lange meine Welt. Zwei Kulturen, zwei Sprachen, zwei literarische Traditionen. Bücher standen bei uns überall, und schon in der Grundschule begann ich, eigene Geschichten zu schreiben. Ich besuchte lokale Schreibwerkstätten, ohne genau zu wissen, wohin mich das führen würde. Schreiben war einfach etwas, das ich tat.
Der erste Fantasyroman, den ich gelesen habe, war Harry Potter. Aber wirklich ins Genre gezogen hat mich Das Rad der Zeit von Robert Jordan. Ich war vielleicht zwölf oder dreizehn, als mir klar wurde: So etwas möchte ich auch schaffen. Eine eigene Welt. Eine Geschichte, die größer ist als ich selbst.
Mit vierzehn begann ich an meinem ersten Fantasyroman zu arbeiten. Meine Mutter war diejenige, die mich dazu ermutigte, einfach anzufangen. Ich hatte keine klare Richtung, von Plotten hatte ich noch nie gehört. Das Buch war inspiriert von allem, was ich gelesen hatte, und veränderte sich von einer Seite zur nächsten. Ich schrieb fünf Jahre lang daran. Ich war beharrlich, aber nicht besonders effektiv.
2019 machte ich mein Abitur. Ich hatte mich schon immer für Geschichte, Wirtschaft und Politik interessiert und wollte etwas studieren, das mir hilft, mir in diesem Wirtschaftssystem ein zweites Standbein aufzubauen. Also studierte ich Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefung auf Internationales Marketing in Pforzheim und verbrachte ein Jahr in Lissabon. Gefördert wurde ich dabei durch ein Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.
2020 beschloss ich, meinen ersten Roman noch einmal zu überarbeiten – und vor allem, mich ernsthaft mit dem Handwerk des Schreibens auseinanderzusetzen. Ich beschäftigte mich mit Routinen, besuchte zahlreiche Seminare und trat dem Bundesverband für junge Autoren bei. Seitdem habe ich weitere Kurzgeschichten veröffentlicht und mehrere Bücher geschrieben. Lange Zeit fand keines davon einen Verlag.
Bis 2024.
In diesem Jahr gelang es mir endlich, ein Buch zu schreiben, das einen Verlag fand. Es ist ein Herzensprojekt: ein Fantasyroman in einer russisch angehauchten Welt. Er verbindet meine Liebe zur Fantasy mit der Kultur meiner Heimat. Das Buch erscheint im ersten Quartal 2026.
Über Sascha Sprikut
Eine vereiste Welt.
Zwei Geschwister auf der Flucht.
Eine Mauer aus Eis, die sie vor der Sonne trennt.
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