Ein neues Schreibprojekt

Aktuelles Sascha Sprikut
Sascha Sprikut
Fantasy Autorin
Ein neues Schreibprojekt

Ich bin wirklich aufgeregt. Denn ich wage mich an ein neues Schreibprojekt.

Es ist das erste Mal, dass ich aus der Fantasy Schiene aussteige und mich einem gänzlich anderen Genre widme. 

Lustigerweise entstand die Idee für diesen Thriller, als ich 16 war. Ausgelöst wurde sie durch die harmlose Frage meiner Mutter, ob ich nicht mal einen Thriller schreiben möchte.

Meine Antwort lautete: „Nein, nicht wirklich.“

Trotzdem hat sich in meinem Kopf eine Idee formiert und seitdem nicht mehr losgelassen. 

Bereits das Genre fasziniert mich: Thriller sind richtige Page-Turner. Kaum einem Genre gelingt es so meisterlich, Spannung zu erschaffen. Herauskommen Bücher, die man nicht mehr weglegen möchte. Und dabei hätte man eigentlich jeden Grund dazu. Thriller sind nichts für schwachen Nerven. Sie sind düster und brutal. Es sind Bücher, die tief in menschliche Abgründe eindringen und unser Gefühl von Sicherheit angreifen.

Allein der Gedanke, ein Buch dieser Art zu schreiben, lässt mich mit den Füßen scharren.

Ich trage schon lange eine Idee mit mir rum. Mein Problem war stets, dass ich nie weiter als bis zur Eröffnungssequenz kam. 

Das hat sich geändert, als ich ein Seminar von der wunderbaren Hanna Aden besucht habe. Durch ihren Finde-Deine-Story-Kurs habe ich tatsächlich eine Vision von dieser Geschichte bekommen und das Potenzial darin erkannt.

Jetzt geht es nur noch darum, meine Agentin von der Idee zu überzeugen …

Meine Empfehlungen

Blog zum Schreibhandwerk

Wenn du dich für das Schreibhandwerk interessierst und einen Ansatz für deine Geschichte suchst, kann ich dich nur Hannas Website Finde-Deine-Story ans Herz legen. In ihren Blogbeiträgen erklärt sie mit viel Gefühl und Wärme die wichtigsten Bausteine des Schreibhandwerks, von der Figurencharakterisierung bis zum fertigen Romanplot.  

Buchempfehlung

Aktuell lese ich den Fantasyroman Jonathan Strange & Mr Norrell von der britischen Autorin Susanna Clarke. Der Roman spielt in England, zur Zeit der Napoleonischen Kriege in einer alternativen Realität, in der Magie real und allseits bekannt ist. Es geht um die Freundschaft und den späteren Konflikt zweier Magier.

Für mich ist das Buch eine Mischung aus „Stolz & Vorurteil“ und „Harry Potter“. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich es mit seinen 1000 Seiten (englische Ausgabe!) viel zu dick finde.

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