Rezension: „Emphyrio“

Emphyrio_Rezension_Beitragsbild

In dieser Rezension geht es um das Buch „Emphyrio“ von Jack Vance, das kurzweilig ist, und trotzdem zum Nachdenken anregt.

Rezension: „Ich bin Circe“

Ich bin Circe - Cover des Buches

In dieser Rezension geht es um das Buch „Ich bin Circe“, das die Lebensgeschichte der Zauberin aus der griechischen Mythologie erzählt.

Schreibupdate: 04.03.2022

Schreibupdate 07.03.2022

Momentan habe ich drei Schreibprojekte in der Hinterhand, die ich ein bisschen vor mich hin jongliere. Dabei ist “Jonglieren” das falsche Wort, weil ich eigentlich nie an mehr als einem Werk gleichzeitig arbeite. Sobald ich ein Schreibprojekt beginne, rücken alle anderen Ideen in den Hintergrund. Der Grund dafür liegt darin, dass ich nicht besonders gut im Multitasking bin und darum aufpassen, worauf ich meine Aufmerksamkeit wende.

Welches Fantasybuch passt zu mir?

Welches Fantasybuch passt zu mir - Beitragsbild

Bei der schier unendlichen Auswahl an Fantasy Büchern ist es nicht immer leicht zu sagen, welches Buch das Richtige ist. Darum habe ich hier eine kleine Übersicht erstellt, mit Fantasy Büchern für jeden Geschmack.

Emilias Liste

Emilias Liste - Beitragsbild

Diese Kurzgeschichte ist aus einem einfachen Writing Prompt heraus entstanden. Die Entwicklung, die diese Geschichte genommen hat, hat mich selbst überrascht. Als ich sie einmal an einen Verlag geschickt habe, wurde sie abgelehnt, weil sie „zu traurig sei“. Inzwischen sehe ich die Begründung als Kompliment an.

13 Tipps, um Kreativität zu fördern

Kreativität, Bild von Pinseln

Kreativität – kaum ein Begriff ist von einer solch mysteriösen Aura umgeben. Wenn die Rede auf Kreativität fällt, stößt man schnell auf viel Halbwissen und alle möglichen Theorien. Während wir bei Kreativität häufig an Künstler oder Autoren denken, ist sie etwas, was jeder von uns in seinem täglichen Leben benötigt. Sei es das Einrichten der Wohnung oder das Aussuchen von Geschenken.

Die Angst ins Ausland zu gehen

Die Angst ins Ausland zu gehen - Titelbild, Sonnenuntergang am Atlantik

Seit dem Beginn meines Studiums gab es nichts, was ich so sehr erwartet und gleichermaßen gefürchtet habe wie dieses Auslandssemester.
Es spielte keine Rolle, dass es nur ein paar Monate sein würden oder dass Portugal gerade einmal drei Stunden mit dem Flugzeug entfernt war. Vergleich: ich benötigte sieben Stunden mit dem Zug unterwegs, um meinen Freund in Norddeutschland zu besuchen. Es brachte jedoch nichts, ich wollte es nicht.